Öffnungszeiten:
Do., Fr., Sa., So.
jeweils 19:30 Uhr
bzw. 1 Stunde vor
Veranstaltung

Programmhinweis

Vorankündigung

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Juni Programm Flyer
Alle Veranstaltungen & Termine auf einen Blick.

 Hier klicken für Download! 

G A L E R I E
Hier sehen Sie alle Titelbilder unserer Programmflyer
Fotos: Annett Melzer
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Kultur ist Hier - für Marx und Moritz
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Kultur ist Hier - mit und ohne Ohropax
+++espresso+++
Kultur ist Hier - mit Bürgerbeteiligung
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Kultur ist Hier - mit + ohne Wickeltisch
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Kultur ist Hier- mit Grünem Strom
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Kultur ist Hier - mit Bleiberecht
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…mit nachwachsenden Rohstoffen
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…mit und ohne Mutti-Schein.
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…wie bei Hempels
+++espresso+++
…mit und ohne Reservierung
+++espresso+++
…Voll im Grünen Bereich
+++espresso+++
Das Lächeln gibt's gratis
+++espresso+++
Kultur ist Hier - gerne auch mal schräg
+++espresso+++
Kultur ist Hier. Für Locals und Heroes
+++espresso+++
Kultur ist Hier - vielsaitig und bunt
Digitalkino gefördert mit Mitteln der
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Film- und Medienges. Nieders/Bremen mbH
Fragen, Anregungen, Kritik...
+++espresso+++
…zu Kino, Theater, Live-Musik, Café…?
Wir werden gefördert von
+++espresso+++

Wir werden gefördert von
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Projekte

GameboyZ reloaded

Tanz-Theater-Akrobatik-Schwarzlicht-Performance-Workshop

WIR RETTEN DIE WELT IN DEN OSTERFERIEN!
Verbünde dich mit uns, entdecke deine Superkräfte!
Gimmicks für erfolgreiche Kämpfe, listenreiche Rätsel, formvollendete Zauber-Choreografien, ein spielerisches Ausloten der eigenen und erträumten Möglichkeiten.
Tanz-Theater-Akrobatik-Schwarzlicht-Performance Workshop für Kids ab 11 Jahren
vom 10.4. bis zum 12.4.17 und vom 18.4.bis zum 23.4.17 täglich von 10.00 bis 17.00
Werkschau am 23.4. 17:00 in Platenlaase
Die Teilnahme ist kostenlos
Mehr Informationen und Anmeldung
Valeska Richter 0157-35 75 40 oder Ursula Pehlke 0151-20 76 0000 oder Kulturverein Platenlaase (AB) 05864- 558
Eine Kooperation des KV Platenlaase mit dem Jotte Hitzacker und dem KuBa e.V.
gefördert von

Kultur macht stark
bundesverband freier darstellender künste

13 Leben, Jugendtheater

In der Zeit von Januar bis September 2017 wollen wir mit Jugendlichen das Theaterstück „13 Leben“ von Fin Kennedy nach Georg Kaisers "Das Floß der Medusa" proben und zur Aufführung bringen.
Nach dem Angriff auf ein Passagierschiff ist nur noch ein Rettungsboot übrig, auf dem dreizehn Jugendliche um ihr Leben zu kämpfen.
Es gibt Anführer, Gruppen entstehen, Essen wird rationiert. Alle werden angetrieben von ihrer Angst, nicht zu überleben. Während die einen panisch werden, versuchen die anderen, einen kühlen Kopf zu bewahren.
Das Stück handelt von der dunklen Seite des Überlebenskampfes.
Es lotet die Grenzen der Menschlichkeit aus. Was bleibt von Moral, guten Vorsätzen, sozialen und kulturellen Errungenschaften in extremen Situationen übrig?
Das sind Frage, die Jugendliche immer wieder beschäftigt und mit denen wir uns intensiv auseinandersetzen wollen. Parallel zum Theaterstück werden wir mit den Jugendlichen einzelnen Traumsequenzen entwickeln. So wird es einerseits möglich sein, über die 13 Rollen im Theaterstück hinaus mehr Jugendliche am Projekt zu beteiligen, andererseits schaffen wir so aktuelle Bezüge und Räume für eigene Geschichten und Ideen der Jugendlichen.
Es wird 2 offene Treffen zum Kennenlernen der künftigen Arbeit geben und im Februar einen 36 Stunden Marathon, in dem die gesamte Gruppe im Kulturverein Platenlaase wohnen und versorgt werden wird.
Das Einstiegsangebot 36h Marathon gibt möglichst breit gestreut, Interessierten die Möglichkeit, in Theaterarbeit hinein zu schnuppern. Durch das Schreiben eigener Texte, Improvisationen und szenisches Arbeiten sollen die TN spielerisch einen Einblick in Theaterarbeit bekommen.
Im Projekt „Peter Pan“ haben wir gute Erfahrungen mit dieser Art des intensiven Einstiegs gemacht. Durch die gemeinsame Zeit, die wachsende Vertrautheit und motivierende Unterstützung professioneller Theaterschaffender wurde ein hohes kreatives Potential bei den Jugendlichen freigesetzt. Es wurde mit großer Offenheit, großer Nähe an der eigenen Lebenswirklichkeit improvisiert und in eigenen Szenen und Texten eigene Fragen und Erfahrungen der TN eingebracht.
Erfahrungsgemäß kristallisiert sich aus der Gruppe, die Kennenlern- und Schnupperangebot wahrgenommen hat, ein kleinerer Kreis von TN heraus, der an der nachfolgenden regelmäßigen Probenarbeit verlässlich teilnimmt.
Ab Februar wird es Donnerstags von 16.00 bis 18.30 wöchentliche Proben geben, sowie regelmäßige professionelle Beratung bei der Entwicklung des Bühnenbildes, der Kostüme und der Gestaltung von Plakaten und Flyern.
Wir planen gemeinsam mit den Jugendlichen einen Trailer für das Stück zu drehen.
Mit den TN werden wir ein Theaterstück besuchen und es den Themen entsprechend nachbereiten
Nach den Sommerferien planen wir noch Intensivprobentage für die Premiere am 23.September um 20.00. Es folgt dann noch eine weitere Vorstellung am 24.9. um 17.00. Geplant sind auch 2 Schulvorstellung am 25. und 26.9.17 im Kulturverein Platenlaase.


Peter Pan und Tinkerbell oder was heißt schon erwachsen werden? (Arbeitstitel)

Jugendtheater

eine Kooperation des Kulturvereins Platenlaase, den heilpädagogischen Werkstätten Penkefitz und dem Fachdienst Jugend, Familie, Bildung des Landkreises Lüchow Dannenberg

Peter Pan und Tinkerbell .....leben oder erwachsen werden?
Theaterprojekt für große Kinder, Jugendliche und Erwachsene

gerne junge oder ältere Menschen anderer Nationalitäten, aus jeder Ecke der momentanen Bevölkerung; körperliche oder geistige Einschränkungen sind kein Hindernisgrund.

Die Geschichte von Peter Pan, Tinkerbell und den verlorenen Jungs werden wir als Inspiration nutzen: eine Abenteuerwelt, in der es zwar um Leben und Tod geht, die Hauptakteure aber geschworen haben, nicht erwachsen werden zu wollen.
Geht das? Darf ich mich lossagen von den gesellschaftlichen und persönlichen Zwängen, was gewinne ich dabei? Ist es notwendig Verantwortung zu übernehmen für humane Katastrophen, mit zu reden in Politik, Wirtschaft, sozialer Gemeinschaft
Kann ich was verändern? Wie ohnmächtig bin ich in einer industrialisierten Welt? Hab ich das Recht auf mein persönliches Abenteuer? Wo will ich Kind bleiben?

Bringt eure Fragen, Ideen, Bilder im Kopf mit.
Theatererfahrung stört nicht, ist aber nicht notwendig!
Schnuppertreffen am Do. 7. Januar 2016, 16.00 - 18:30 Uhr
Projektzeitraum Januar bis August 2016

Kein Teilnehmerbeitrag!
Premiere am 27.August um 19.00, 2. Vorstellung 28.August um 17.00

online

Unser Jugendprojekt ist mit einer eigenen Website online:
www.leben-oder-erwachsen-werden.de
Hier findet ihr aktuelle Termine, Probenfotos und Beiträge zum Thema.

Gameboyz

Tanz- Theater- Akrobatik- Spiel- Performance Neues Projekt für Kids ab 10 Jahren!

Wir entwickeln mit Kindern und Jugendlichen von 10 bis 13 Jahren eine Tanz Theater Spiel Performance. Wir freuen uns besonders auf interkulturelles Arbeiten.
Das Thema an dem wir arbeiten, wird ein Real-Life Computerspiel sein.
Die Teilnehmenden schaffen sich einen eigenen Helden oder eine Super-Heldin, bestehen eigenen Abenteuer und tanzen sich auf das nächste Level
Ursula Pehlke, Lukas Spychay und Capoeira- Trainer Moreira werden den Avataren der Teilnehmer Leben einhauchen und mit ihnen ein eigenes Abenteuerspiel entwickeln.
Wir starten mit einem Ferien- Intensiv- Workshop im KUBA e.V. in Hitzacker.

Vom 29.3. bis zum 3.4. werden wir von 10.00 bis 17.00 proben.
In der Mittagspause wird uns das Jotte Hitzacker beim Zaubern von Spaghetti und Co unterstützen.
Für Kinder und Jugendliche, die keine Möglichkeit haben nach Hitzacker gebracht zu werden, können wir durch die Zusammenarbeit mit dem Jotte einen Shuttle- Service anbieten.

Am 2.4.16 werden wir das Theater Lüneburg besuchen, um eine Tanzperformance anzuschauen und uns letzte Anregungen zu holen.

In der Woche darauf wird unsere Arbeit in einer Werkschau in Platenlaase präsentiert.
Dafür treffen wir uns am 8.4.6 um die Bühne zu erkunden, das Licht einzurichten und für die Generalprobe. Am 9.4.16 um 18.00 ist es dann soweit, wir laden alle Freunde, Eltern, Verwandte und Bekannte zum Zuschauen ein.

Das Angebot ist – dank der Förderung von „Kultur macht stark“ - für die Teilnehmenden kostenlos

Anmeldung bis zum 25.3.16 unter kultur@platenlaase.de oder 05864-558
Valeska Richter 0157 35 75 40 60
Ursula Pehlke 0151 20 76 0000

Eine Kooperation des Kulturverein Platenlaase mit KUBA e.V. und dem Jotte Hitzacker

I, me and my Selfie

Jugendtanztheater

Ein neues Jugendprojekt des Kulturvereins Platenlaase in Zusammenarbeit mit dem JEFF (Jugendzentrum Lüchow), dem KIEZ Verein und KUBA (Kulturbahnhof Hitzacker)

Ein Experiment

"I-me+my selfie" ,ein Spiel zwischen dem Zwang zur optimierten Selbstdarstellung und aufgehoben- sein in Gemeinschaft.
Bewegungsexperimente und musikalische Experimente des Jugend-Kammerorchesters, treffen aufeinander und komponieren sich wie im Kaleidoskop immer neu. .
Ein Experiment im Aufeinandertreffen der Kulturen.
Wendland-Jugend trifft Weltjugend und sucht gemeinsam nach Antworten:
Wer bin ich? Wer will ich sein? Wer sind die Anderen?
Finden wir in Tanz und Musik und Selfies eine gemeinsame Sprache?
Rund um's Posen, Witz und Freude an der Bewegung, am Gestalten der Bühne und Kostümen.

Choreografie und Tanztraining: Ursula Pehlke und Mariana Madeira Humann
Musikalische Leitung: Johannes Ammon
Projektleitung: Valeska Richter

Premiere
Samstag, 17. Oktober 2015 um 19.00 in Platenlaase
Sonntag, 18. Oktober 17.00
Eintritt frei

Gefördert von:


Kultur macht stark Bündnisse für Bildung
Bundes ministerium für Forschung und Bildung

Chance Tanz
Bundesverband Tanz in Schulen

Wie 'funktioniert' der Kulturverein eigentlich?

Die Arbeit im Verein ist mit wenigen Ausnahmen ehrenamtlich organisiert.

Das Programm wird von den Arbeitsgruppen Musik, Theater, Kino und TanzNächte gestaltet und gebucht. Die Auswahl durch die jeweiligen Gruppen erfolgt weitgehend eigenständig - in besonderen Fällen findet eine Abstimmung mit dem wöchentlichen Plenum statt.

Eine separate Arbeitsgruppe 'Technik' (Licht und Ton) organisiert die technische Betreuung der Veranstaltungen.

Im 'Büro' laufen alle Fäden zusammen. Das Büro sorgt für einen möglichst reibungslosen Ablauf, überwacht die Termine, koordiniert die Pressearbeit und organisiert z.B. auch den Einsatz der ehrenamtlichen Kassenkräfte.

Die Tresencrew im Café sorgt in Eigenregie für den Einkauf und stellt in Absprache mit dem Büro die Dienstpläne auf.

Der dreiköpfige Vorstand hat die Geschäftsführung inne. Alle wichtigen Entscheidungen werden im Plenum und nach Möglichkeit im Konsens getroffen.

Der Verein hat z.Z. 32 Ordentliche Mitglieder und 360 Fördermitglieder. Ordentliches Mitglied kann sein, wer aktiv im Verein mitarbeitet. Fördermitglieder unterstützen die kulturelle Arbeit - sie zahlen einen Förderbeitrag von mind. 5 Euro im Monat.

'platenlaase' ist ein soziokulturelles Zentrum. Das heisst: wir sind nicht nur Anbieter von Kultur, sondern wir sind ein Haus, in dem Kultur von und mit den Menschen gemacht wird. Gruppen und Initiativen finden hier Raum und Möglichkeiten für ihre kreativen Ideen.

Der Kulturverein ist Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur (LAGS)

Wir suchen Menschen, die Spass an gemeinsamer Kulturarbeit haben.

Auf was habt Ihr Lust, wo liegen Eure Begabungen? Insbesondere in diesen Bereichen können wir Unterstützung gebrauchen: beim Kino-Programm, im Bereich Theater und Musik.

Auch wer nicht regelmässig mitarbeiten kann, ist herzlich willkommen - als 'Feuerwehr' für gelegentliche Arbeiten im Büro oder im Haus oder z.B. für die Betreuung von KünstlerInnen.

An wen wende ich mich...
- wenn ich Vorschläge für das Programm habe?
- wenn ich Kritik oder Verbesserungsvorschläge habe?
- wenn ich im Kulturverein eigene Ideen verwirklichen möchte?
- wenn ich im Platenlaase-Team mitarbeiten möchte?

Allgemeine Fragen und Anregungen bitte an das Büro Tel. 05864-558 oder per Mail an kultur@platenlaase.de
Filmwünsche bitte an filmwunschbuch@platenlaase.de

Bei Interesse könnte Ihr auch gerne zum 14-tägig stattfindenden Plenum kommen - jeden 2. Montag, 16 Uhr. Dort könnt Ihr Einblick in die konkrete Arbeit nehmen. Ganz unverbindlich, versteht sich.

Fördermitglied werden? Herzlich willkommen!
Klickt auf 'Förderer' und ladet das PDF-Formular herunter. Oder schreibt uns eine Mail mit Eurer Adresse, dem Spendenbetrag (mtl/halbjährlich/jährlich) und Eurer Bankverbindung.

Spezielle Anliegen/Anfragen per Mail an kultur@platenlaase.de

Das neue Familientheaterstück

Michael Endes "Satanarchäolügenialkohöllischer Wunschpunsch"

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Vergiftete Flüsse, neue Seuchen, ein manipuliertes Klima - Michael Endes spannendes Zauberabenteuer ist 25 Jahre nach seinem Erscheinen aktueller denn je.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, der Silvesterabend ist angebrochen. Für den Geheimen Zauberrat Beelzebub Irrwitzer und seine Tante, die Geldhexe Tyrannja Vamperl, wird die Luft dünn. Denn sie haben ihr Soll an Untaten noch nicht erfüllt. Und bei so etwas versteht ihr Chef keinen Spaß. Rabe Jakob und Kater Maurizio werden Zeugen, wie Hexe und Zauberer einen teuflischen Plan aushecken: mit Hilfe des satanarschäolügenialkohöllischen Wunschpunsches könnten sie ihren Rückstand noch aufarbeiten. Maurizio und Jakob bleiben nur wenige Stunden, um die Katastrophe zu verhindern.

Unter der Regie von Gero Wachholz spielen Carolin Serafin, Kerstin Wittstamm, Uwe Serafin, Lennart Müller und Peter Bauhaus. Kostüme/Ausstattung Uta Helene Götz, Kostümschneiderei Elke Kuhagen, Maske Elisabeth Harlan, Puppenbau Kerstin Spychay, Bühnenbau Markus Meier, Technische Leitung Caspar Harlan, Regieassistenz: Jan Lukas Spychay. Produktionsleitung Valeska Richter

Premiere: Sonntag, 30. November 15 Uhr, Schulvorstellungen vom 01. bis 12. Dezember werktags um 10 Uhr, Familienvorstellungen am 06./07. und 13./14.12. jeweils 15 und 20 Uhr.

Das Projekt wird gefördert durch den Lüneburgischen Landschaftsverband, die Sparkassenkulturstiftung, die Stiftung Niedersachsen, die Nord LB Kulturstiftung, den Landkreis Lüchow-Dannenberg, die Stadt Dannenberg und die Gemeinde Jameln.

36-Std. Theater-Marathon

36-Stunden-Theatermarathon

Am 27. und 28. Oktober (während der nds. Herbstferien) bietet die Freie Bühne Wendland in den Räumen des Kulturvereins Platenlaase einen 36-Stunden-Theaterworkshop an. Arbeitsziel ist es, in Kleingruppen Ideen für Mini-Dramen á ca. 20 Minuten zu entwickeln, sie in spielbare Texte zu fassen, diese zu inszenieren und am Ende des 2. Tages vor Publikum öffentlich aufzuführen. Der Druck, in extrem kurzer Zeit Ideen entwickeln und umsetzen zu müssen, ist gewollt und zielt auf eine intensive kreative Gemeinschafts-erfahrung. Das Projekt wird gefördert vom Landkreis Lüchow-Dannenberg und richtet sich sowohl an Jugendliche als auch an Erwachsene. Der Kurs wird angeleitet von Carolin Serafin, Kerstin Wittstamm und Peter Bauhaus (Freie Bühne Wendland) sowie von Henning Karge von der heilpädagogischen Einrichtung Penkefitz.
Anmeldungen unter 05844- 976197 (Carolin), 05844 - 99990 (Kerstin) oder kerstin@freiebuehnewendland.de

Mythos on stage

Tanz-Theater-Skate-Jugendprojekt

Für das Projekt "Mythos-on-stage" haben sich der KIEZ Verein Lüchow, das Jugendzentrum Lüchow, der Kulturverein Platenlaase, Kulturbegeisterten und Künstler*innen zusammen geschlossen, die ihr Wissen und ihre Freude an Darstellungsformen teilen wollen und ein Bühnenstück gemeinsam mit Jugendlichen erarbeiten werden.

Wir bieten eine intensive Zeit in der die Jugendlichen in einer Gruppe tanzen und schauspielen lernen, die Scheu vor der Bühne verlieren,sich Texte selber ausdenken, Musik machen und Bühnenbilder gestalten, skateboard fahren verfeinern, oder aber erstmal erlernen und sehr viel Spaß miteinander haben.
Die Jugendlichen bekommen Einblick in die Arbeit hinter den Kulissen samt Bühnenbild Auf-und Abbau, Beleuchtung und Technik. Es gibt zwei Probenwochenenden im Kulturverein Platenlaase, wo wir in der Künstlerwohnung übernachten können. Fahrmöglichkeiten sind vorhanden. Wir besuchen eine Aufführung in einem anderen Theater und besprechen danach, was wir darin entdeckt haben.

Die Leitung der Proben und das Training übernehmen Mariana Madeira und Ursula Pehlke von TheaTanzt. Die Proben finden im Kiez e.V. und im Jeff (beides in Lüchow) statt, einzelne und die Probenwochenenden im Kulturverein Platenlaase.

Die Veranstaltung wird gefördert von ChanceTanz, einem Projekt des Bundesverband Tanz in Schulen e.V. im Rahmen des Programms Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung des BMBF.

Videoclip Mythos-on-stage:

www.mythos-on-stage.de

An der Arche um Acht

Unser letztes Familientheater (2013)

Theaterstück von Ulrich Hub

Jeder kennt sie, die Geschichte von der Arche, in der nur jeweils zwei Exemplare einer Art gerettet werden sollen. Was aber ist, wenn man zu dritt ist und dick befreundet? Wieso gibt es überhaupt eine Sintflut? Hat Gott die Welt nicht genau nach seinen Vorstellungen gemacht? Warum beschwert er sich dann? Gibt es den Typen überhaupt? Autor Ulrich Hub hat mit seiner skurrilen Fabel ein verschmitzt-kluges und unglaublich komisches Stück geschrieben. In aberwitzigen Dialogen werden die großen moralischen Fragen beleuchtet - aus der Perspektive von drei clownesken Pinguinen, die sich ihre Moral und die Sicht auf die Welt mit kindlicher Schlitzohrigkeit zurechtbiegen.
Unter der Regie von Gero Wachholz spielen Carolin Serafin, Kerstin Wittstamm, Marion Kollenrott sowie Martin Papke. Bühnenbild und Kostüme Uta Helene Götz, Technik und Musik Per Stüve, Choreografie Ursula Pehlke, Clowneriecoaching Lukas Spychay, Bühnenbau Markus Meier, Schneiderei Elke Kuhagen.
PREMIERE war am Montag, 25. November (Schulvorstellung) / Schulvorstellungen gab es vom 25.11. - 6. 12.
Familienvorstellungen am: 30.11., 1.12., 7.12. und 8.12.

Kompetenznachweis Kultur

IN LÜCHOW-DANNENBERG BISLANG EINZIGARTIG.
Seit kurzem können Jugendliche bei den beiden Regisseurinnen Ursula Pehlke und Carolin Serafin den "Kompetenznachweis Kultur" erwerben. Unsere Jugendtheaterproduktion "Peer Gynt - hier ist verdammt weit weg" war das erste Angebot an die Jugendlichen, den Kompetenznachweis Kultur zu erwerben.

WAS IST DER KOMPETENZNACHWEIS KULTUR?
Wenn Jugendliche in Kunst und Kultur aktiv sind, lernen sie Theater zu spielen, ein Instrument zu beherrschen oder den technischen Umgang mit Medien. Gleichzeitig entwickeln sie dabei Fähigkeiten, die in allen Lebensbereichen nützlich sind: z.B. Selbstbewusstsein, Verantwortungsbereitschaft, Toleranz und Kritikfähigkeit. Der Kompetenznachweis Kultur dokumentiert diese Fähigkeiten und macht sie sichtbar. Der Kompetenznachweis Kultur ist ein anerkanntes Dokument, eine Art Bildungspass. Er kann z.B. eine Hilfe sein bei der Bewerbung um einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos.
Weitere Informationen über den KNK unter www.kompetenznachweiskultur.de.

RÄUBER oder DU SOLLST NICHT STEHLEN

Unser letztes Jugendtheaterprojekt:

Die Premiere war am 18. Oktober 2013. Insgesamt wurde das Stück acht mal aufgeführt - einschl. drei Schulvorstellungen.

Das Stück ist eine Jugendtheaterversion von Schillers „Räuber“, geschrieben von Marlene Skala. Es geht um Geschwisterrivalität, Liebesdefizit vom Vater, Eifersucht, Freiheitssuche, eine Mädchenräuberbande im besetzten Haus - auch um die Suche nach der eigenen Identität, das Sehnen nach Zugehörigkeit zu einer Gruppe, sowie die Ambivalenz zwischen der Anerkennung von Regeln und dem Streben nach Unabhängigkeit und Ungebundenheit.

Fast ein Jahr lang haben sich 16 Jugendliche (und Horst Bretz, der den Vater Moor spielt) gemeinsam mit ihren Regisseurinnen Kerstin Wittstamm und Carolin Serafin mit Gesetz und Freiheit auseinandergesetzt, mit dem Schillerschen Originaltext und mit Begriffen wie Globalisierung, Konsortien und Fusionen.

Charlotte Moor: „Heute muss man die ganze Welt verändern, weil alles mit allem zusammenhängt. Der Gedanke kann einen wahnsinnig machen.“

Das Projekt wurde gefördert von: Land Niedersachsen, Klosterkammer Hannover, Aktion Mensch sowie Landkreis Lüchow-Dannenberg.

Peer Gynt

Unser vorjähriges Jugendtheaterprojekt: Peer Gynt oder Hier ist verdammt weit weg.

Nach Ibsen, in einer Jugendtheaterfassung von Beate Rüter

In seinem Dorf als Nichtsnutz und Angeber verrufen, träumt Peer davon, König der Welt zu werden und verlässt seine Mutter und seine große Liebe Solveig, um ins Leben hineinzugehen. Er lebt seinen Traum und verschließt die Augen vor der Realität.
18 Jugendliche haben ihren ganz eigenen Weg zu Peer Gynt gesucht - sie lernten Texte, schrieben neu, rappten, musizierten, beatboxten und tanzten Salsa und Hip Hop.
Regie: Ursula Pehlke und Carolin Serafin, assistiert von Marliese Schliefer, musikalisch unterstützt von Johannes Ammon.
Die Premiere war am 28. Oktober 2011. Alle Jugendliche erwarben den Kompetenznachweis Kultur.

Elling

von Axel Hellstenius nach dem Roman von Ingvar Ambjornsen
Regie: Kerstin Wittstamm
Darsteller: Peter Bauhaus, Burkhard Reinecke, Kerstin Wittstamm

"Elling" ist eine Komödie um zwei Männer, die nach Jahren in der Psychatrie eine eigene Wohnung beziehen dürfen: Elling der verklemmte, überkandidelte Denker und Kjell-Barne, der grobschlächtige Hüne mit dem Geist eines kleinen Jungen, mit nichts im Kopf als der Sehnsucht nach einer Frau. Plötzlich sind die beiden auf sich allein gestellt, und ihr gesamter Alltag, die kleinsten Selbstverständlichkeiten werden zu Problemen, die mit Mut bewältigt werden müssen: telefonieren, einkaufen, ausgehen, ein Lokal durchqueren. Schrittweise wagen sich die beiden in die Öffentlichkeit, aber dann wird ihre Freundschaft auf die Probe gestellt. Kjell-Barne findet im Treppenhaus eine betrunkene , schwangere Frau. Als er beginnt, sich um sie zu kümmern, gerät die eingespielte Beziehung der beiden Wohngenossen aus der Balance. "Elling", ein kleines Kammerspiel über das Verrückt-sein und den Elling in uns allen.

Familientheater

Das war unser Wintermärchen in der Vorweihnachtszeit 2008: Die Schlündelgründler

von Ken Campbell in der Bearbeitung von F.K. Waechter "Denk dir ein Wort aus und finde heraus, was es bedeutet" Schon mal was von "RumpfSchlungNockeln" gehört? Oder von "KaninKnibberBing"? Die "Schlündelgründler" ist ein klassisches Clownsstück und lebt von der rasanten Vitalität seiner beiden Hauptfiguren Fatz und Zwo, zweier genialer Sprachakrobaten und Spezialisten für Chaos und Tohuwabohu.

Eines Morgens, als in ihrem Leben alles langweilig zu werden beginnt, fangen die beiden an, neue Wörter zu erfinden. Eine Weile macht das großen Spaß, aber dann stellt Fazz fest: wir brauchen nicht nur neue Wörter, wir brauchen neue Dinge. Und so beginnen sie, die Bedeutung der neuen, tief aus ihren "Schlünden" aufgestiegenen Wörter zu "ergründeln". Sie werden "Schlündelgründler". Aber damit nicht genug: sie probieren auch sofort aus, was sie da gerade erfunden haben. Und weil z.B. "Hui-pyratzeln" so etwas bedeuten muss wie "Wie der Wind im Pyjama durch die Straße flitzen", sind Fazz und Zwoo auch gleich in der Stadt unterwegs und infizieren mit ihrem "Rumpfschlungnockeln", "Kulzschmun-dätschern" oder "Kaninknibberbing" auch etliche andere. Kein Wunder, dass nach kurzer Zeit ehrbare Kaufleute ihre Ehefrauen, fürsorgliche Mütter ihre Söhne, und korrekte Polizeiinspektoren ihre braven Polizisten nicht mehr wiedererkennen.

Ken Campbell schickt seine anarchisch agierenden Figuren in immer neue absurde Situationen und zieht der Normalität, kaum lässt sie sich blicken, rasant den Teppich unter den Füßen weg.

"Ein turbulentes Plädoyer für die Macht der Phantasie. Ein Spaß für Kinder von 6 bis 60." schrieben die Nürnberger Nachrichten über das Stück, das von Wolfgang Wiens übersetzt und von F. K. Waechter auf bekannt 'waechter'sche' Art bearbeitet wurde. Und die Süddeutsche Zeitung lobt: "Heilloser Spaß: ein sorgfältig aufgebauter Nonsens von hohen Graden."

"Die Schlündelgründler" ist die siebente Eigenproduktion des Kulturvereins Platenlaase, unter dessen Dach sich Jahr für Jahr die Spielleidenschaft engagierter Amateure mit dem Know-How von Theater- und Fernsehprofis verbindet, um mit dem so genannten "Weihnachtsmärchen" ein Theatererlebnis für die ganze Familie zu schaffen. So erlebten die Inszenierungen der letzten Jahre durchschnittlich 18 - 20 zumeist ausverkaufte Vorstellungen - jeweils zwei Wochen lang tägliche Schulvorstellungen und 7 - 8 Familienvorstellungen.

Regie : Caspar Harlan und Carolin Serafin
Es spielen : Peter Bauhaus, Kerstin Wittstamm, Carolin Serafin, Constanze Schrader, Caspar Harlan, Günter Henneke-Kienitz, Burkhard Reinecke, Horst Bretz, Ursula Stichling-Pehlke

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